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Zu Beginn des 2.Weltkrieges wurden in vielen Häusern und öffentlichen Gebäuden Luftschutzkeller eingerichtet, so auch in der FW
9. Dieser Raum ist ca. 4 x 6m groß.
Da es im normalen Dienstplan auch Wartezeiten zwischen den Einsätzen gab, entschloß sich Oberbrandmeister Broich im Jahre 1940
diese Zeit zu nutzen und ein Zeitzeugnis in Form einer Wandmalerei auf die Betonwände des Schutzraumes zu malen. Die auf den Wandflächen aufgebrachten Malereien bestehen aus zwölf Bildszenen, von denen zwei durch
eine feuchte Aussenwand stark beschädigt sind. Die Bilder haben eine Größe von ca. 60cm x 50cm bis 60cm x 100cm. Sie wurden in Kaseintechnik ausgeführt. Den Gesamtzustand kann man als gut bezeichnen.
Dargestellt sind im einzelnen die Tätigkeiten der Feuerwehrmänner aber auch deren Wünsche und Phantasien.
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